09. November 2008

Herren III: Drei Stammspieler fehlten, mit dem ersten Punkt in der laufenden Runde wurde nichts.

TV Biebernheim III – SV Oppenhausen III – 7:9.

Wieder ohne drei Stammspieler, aber mit dem festen Willen den ersten Punkt in der laufenden Runde zu erkämpfen, trat die „Dritte“ gegen den SV Oppenhausen III an. Über alle 16 Spiele ging diese Partie, in der insgesamt 64 Sätze gespielt wurden.
Von den drei Anfangsdoppel konnten nur Goedert/Theobald gegen das gegnerische Spitzendoppel gewinnen, während das TVB-Spitzendoppel Eberhard/Falkenmayer nicht die Hoffnungen erfüllte.
Überhaupt hatte der Senior des Teams Karlheinz Eberhard nicht seinen besten Tag erwischt und mußte dem Tempo der jungen Gegner wieder einmal Tribut zollen. Somit führte der Gegner mit 2:1.
Da auch die beiden Spitzen-Einzel verloren gingen, führten die Gäste bereits mit 4:1 ehe Hansi Falkenmayer auf 2:4 verkürzen konnte. Doch nach den beiden nächsten Partien hieß es bereits 2:6, als Horst Theobald im hinteren Paarkreuz gewann, und sich im Spitzenspiel Volker Goedert daran machte, seinem „Lieblings“-Gegner wie schon im Vorjahr wieder „den Zahn zu ziehen“. Nachdem Eberhard auch sein zweites Einzel abgab, war es wieder Falkenmayer der mit einem glatten 3:0-Sieg auf 5:7 verkürzte. Nachwuchsspieler Rico Wellnitz konnte eine 2:1-Führung nicht zum Sieg durchbringen, dafür konnte das andere „Greenhorn“ in den TVB-Reihen, Thomas Rolinger, ein denkwürdiges Ereignis feiern, nämlich seinen ersten Sieg in einem Mannschaftsspiel.
Die „sichere Bank“ Theobald im hinteren Paarkreuz, machte erneut kurzen Prozess und brachte den TVB vor dem Schlußdoppel auf 7:8 heran.
Die Spannung war kaum noch zu toppen, als sich im Schlußdoppel Eberhard/Falkenmayer mit dem gegnerischen Spitzendoppel einen verbissenen Kampf über 5 Sätze lieferten, um am Ende doch den erhofften Punkt abgeben zu müssen.
Dieses Spiel macht Hoffnung für die beiden restlichen Spiele der Vorrunde gegen Beltheim IV (27.11.) und Oppenhausen IV (5.12.), zumal man dann zumindest wieder einen der drei zuletzt fehlenden Stammkräfte dabei haben könnte.

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